Maria Rohrbach und der verschwundene Kopf.

Ein Justizirrtum mit Folgen.

Eine junge Frau wird wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt – zu Unrecht. Der Fall der Maria Rohrbach aus Münster, die 1957 angeblich ihren Ehemann ermordet und zerstückelt haben soll, gilt noch heute als Schulbeispiel für einen Justizirrtum. Zehn Jahre zuvor wäre sie noch hingerichtet worden. Im Mittelpunkt des Falls steht der verschwundene Kopf ihres Ehemanns.

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Moderation: Brinja Bormann und Stefan Wette; Redaktion: Theresa Langwald; Produktion: Brinja Bormann